5 Tipps zur Verbesserung Ihrer Seestücke

Inhaltsverzeichnis:

Anonim

Der Begriff Seelandschaft wird verwendet, um ein Subgenre der Landschaftsfotografie zu beschreiben, bei dem das Thema das Meer, der Strand oder das Meer ist (oder daraus zusammengesetzt ist). Ähnlich wie beim Landschaftsschießen gibt es eine gewisse Planung, um einen guten Tag „auf See“ zu haben.

Hier sind einige Tipps, die Ihnen bei Ihrem nächsten salzigen Ausflug helfen sollen.

1. Winkel und Perspektiven

Wie möchten Sie Ihre Seestückgeschichte erzählen?

Es besteht die offensichtliche Möglichkeit, auf Meereshöhe zu schießen. Sie sollten Vordergrundelemente einfügen, um Ihrer Szene Tiefe und Interesse zu verleihen.


Wenn Sie eine höhere Ebene haben, verwenden Sie diese für eine andere Perspektive.

Wenn Sie von oben fotografieren, können Sie Küstenformen zu Ihrem Vorteil erfassen. Dazu gehören die Küste, Klippen oder andere Felsvorsprünge sowie die Art und Weise, wie sich Land und Meer treffen. Der Ozean eignet sich gut als Vordergrund oder Mittelweg im Rahmen. Verwenden Sie die Texturen um Sie herum auch in verschiedenen Winkeln.

Die meisten Seestücke werden in weiten Winkeln aufgenommen, um die gesamte Szene festzuhalten. Wellen machen auch interessante Seestückbilder. Sie können dies mit einem Teleobjektiv tun oder indem Sie mit Ihrer Kamera, die ordnungsgemäß in einem Unterwassergehäuse untergebracht ist, ins Wasser gehen. Letzteres ist nicht so einfach, weil es eine ganz andere Fähigkeitsstufe erfordert.

2. Verschlusszeit

Da es in Seestücken nur um Wasser oder die Verwendung des Wasserelements in Ihrer Komposition geht, ist die Verschlusszeit ein wichtiger Gesichtspunkt. In normalen Landschaften wirkt sich Ihre Verschlusszeit hauptsächlich auf Ihren Himmel aus, während Sie in der Seelandschaftsfotografie jetzt ein weiteres wichtiges bewegliches Element einführen. Das Lernen, Wasser zu fotografieren und wie sich die Verschlusszeit darauf auswirkt, trägt wesentlich zu Ihren Seestücken bei. Sie können diese krachenden Wellen rechtzeitig einfrieren oder längere Belichtungszeiten aufnehmen, um ein Endergebnis von glattem, seidigem Wasser zu erhalten. Es hängt alles von Ihrem gewünschten Ergebnis ab.

3. Gezeiten jagen

Wenn Sie Landschaften fotografieren, überprüfen Sie höchstwahrscheinlich vorher die Wettervorhersage.

Für Seestücke ist es eine gute Idee, auch die Zeiten für Flut und Ebbe zu überprüfen. Die Gezeiten können interessante Landmerkmale an Ihrem Standort verbessern. Einige Gebiete funktionieren möglicherweise sowohl bei Flut als auch bei Ebbe gut, während andere möglicherweise nur bei Ebbe zugänglich sind. Dies ist ein guter Grund, warum das Aufspüren eines Ortes bei der Planung Ihres Ausflugs hilfreich ist.

In ähnlicher Weise kann es auch ein interessantes Fotoprojekt sein, dasselbe Gebiet zu unterschiedlichen Gezeiten zu fotografieren.

Gezeitenpools eignen sich auch hervorragend als Vordergrundmotive und können als Bonus auch reflektierend sein.

4. Wie nass?

Manchmal müssen Sie Ihre Füße nass machen, um die Schönheit des Ozeans vollständig einzufangen. In anderen Fällen können Sie sogar knietief sein. Salzwasser ist jedoch der natürliche Feind der Elektronik. Bewahren Sie Ihre Ausrüstung und vor allem sich selbst auf!

Es ist besser, krachende Wellen aus der Ferne zu schießen. Wenn Sie sich in die Nähe wagen, wählen Sie eine trockene, sichere Position und lassen Sie sich von jemandem helfen, nach Schurkenwellen Ausschau zu halten. Nasse Steine ​​können rutschig sein, gehen Sie also vorsichtig darauf.

Es ist auch eine Herausforderung, die Ausrüstung trocken zu halten, insbesondere die Frontlinse vor Seespray. Plastiktüten oder wasserdichte Bezüge und Mikrofasertücher sind sehr praktisch!

Stative im Ozean sind eine schwierige Sache, um mit den Ebben und Fluten der Wellen zu manövrieren, aber sobald Sie einen soliden Stand haben, sind Sie bereit.

Wenn Sie am Strand fotografieren, verwenden Sie Stativfüße oder implantieren Sie die Füße einige Zentimeter in den Sand, um die Stabilität zu erhöhen.

Wenn Sie im Meer fotografieren, waschen Sie Ihr Stativ so schnell wie möglich mit frischem Wasser ab. Denken Sie daran, dass Salz und Sand immer noch in die Beingelenke / Extender gelangen und die Gleit- und Verriegelungsfunktionen beeinträchtigen können.

Gehst du öfter ins Wasser als nicht? Dann ist es eine gute Empfehlung, ein billiges, robustes Stativ zu kaufen, das austauschbar ist. Wenn nicht, müssen Sie Ihr Stativ zerlegen, um es ordnungsgemäß zu reinigen.

5. Lassen Sie uns nachdenken

Was könnte besser sein als ein erstaunlicher Himmel? Wie wäre es mit seiner Reflexion in einem großen Gewässer?

Die Magie der Reflexionen ist real und eine Weite des Ozeans bietet eine fantastische Gelegenheit, ihn einzufangen. Wenn Sie andere Vordergrundelemente wie Felsen verwenden, achten Sie auf darin gebildete Pools und Pfützen, um zusätzliches Interesse zu wecken.

Nasser Sand und Felsen können auch reflektieren, wenn die Wellen zurückgehen oder bei Ebbe. All diese Elemente können zusammen eine großartige Komposition ergeben. Nasse Steine ​​sind ein weiterer Grund, nach Regen zu schießen.

Fazit

Seestücke sind definitiv die Mühe wert. Der Ozean ändert sich ständig und Sie können bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang oder zwischen Flut und Ebbe völlig unterschiedliche Aufnahmen machen.

Seestücke funktionieren auch tagsüber, wenn die Sonne hoch steht, und verstärken die wunderschönen Blau- und Grüntöne des Ozeans in unterschiedlichen Tiefen.

Planen Sie im Voraus, was Sie erfassen möchten. Welche Winkel sind interessant? Können Sie etwas anderes tun als bisher?

Wenn Sie Ihre Füße nass machen, tun Sie dies sicher für Sie und Ihre Ausrüstung. Vor allem aber viel Spaß! Respektieren Sie den Ozean und Sie können erstaunliche Bilder machen, während Sie seinen Soundtrack hören.