5 schnelle Tipps für die Makrofotografie im Freien

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Anonim

Mit dem Sommer eine ganz neue Welt voller Farben, Vitalität und Summen. Es ist die perfekte Zeit, um nach draußen zu gehen und zu erkunden, worum es bei all dem Getümmel geht!

Makrofotografie im Freien zu machen kann eine sehr lohnende und angenehme Aktivität sein, und nein, es muss nicht kompliziert sein.

Wenn Sie einige Grundlagen kennen, lohnt es sich, und Sie können möglicherweise noch mehr aus Ihren Erfahrungen lernen.

Was sind die wesentlichen Schritte, um eine Makrofotografie im Freien zu genießen? Hier an der Digital Photography School gibt es viele hervorragende Ressourcen zur Makrofotografie, daher werde ich die technischen Aspekte nicht zu detailliert behandeln. In jedem Fall sind angenehmes Wetter und ein neugieriger Geist die wichtigsten Faktoren, um Makrofotografie im Freien zu machen. Also fangen wir an!

1. Das Zahnrad

Das Tolle an der Makrofotografie ist, dass Sie eine große Auswahl an Ausrüstung verwenden können. alles von einer komplizierten Einrichtung mit Mikroskopobjektiven und Fokusstapelung bis zur Verwendung Ihrer Handykamera. Zwischen diesen Extremen gibt es Digitalkameras mit Point-and-Shoot-Funktion, die häufig mit einem überraschend guten Makromodus ausgestattet sind, und Spiegelreflexkameras in Kombination mit Makroobjektiven, Nahaufnahmefiltern oder Verlängerungsrohren.

Hier sind einige dPS-Artikel zu Makroausrüstungsoptionen:

  • Nahaufnahmen
  • Verwendung von Verlängerungsrohren für die Makrofotografie
  • Umkehrlinsenmakro
  • Makroobjektive
  • Budgetalternativen für die Makrofotografie

Sobald Sie eine Einrichtung für die Makrofotografie eingerichtet haben, können Sie mit dem nächsten Schritt beginnen!

2. Suchen Sie ein Thema

Was möchtest du fotografieren? Die Auswahl im Freien ist vielfältig. Es kann etwas Kleines oder ein Detail von etwas Größerem sein. Es könnte etwas sein, das Sie schon lange erforscht und geplant haben, oder etwas, das Sie gerade gefunden haben. Hier kommt Ihre Kreativität ins Spiel.

Ich habe ein Faible für Ameisen, deshalb sind sie für mich immer ein Thema.

Wenn Sie keine bestimmte Idee haben und nach Inspiration suchen, kann es hilfreich sein, sich an einem sonnigen Tag im Gras hinzulegen und die Welt aus der Sicht eines Frosches zu sehen!

3. Beleuchten Sie Ihr Motiv

Sie haben Ihre Ausrüstung, Sie haben Ihr Motiv - jetzt brauchen Sie nur noch etwas Licht für ein Foto. Eine gute Belichtung kann entweder durch Verwendung von natürlichem Licht oder einer externen Lichtquelle (z. B. einem Blitz) erreicht werden.

Dieses Bild wurde nur mit natürlichem Licht aufgenommen. Es wurde spät am Tag im Schatten aufgenommen, aber das Licht war immer noch hell genug, um diese schlafende Libelle einzufangen.

In gewisser Weise ist die Verwendung von natürlichem Licht einfacher, da Sie nur die Kamera Ihrer Wahl benötigen. Auf andere Weise kann natürliches Licht ziemlich schwierig sein. Die Makrofotografie ist nicht nur unzuverlässig, sondern erfordert auch ein enges Sichtfeld, was bedeutet, dass der Sensor aus einem sehr kleinen Bereich genügend Licht empfangen muss. Kurz gesagt, es muss viel Licht vorhanden sein - insbesondere, wenn Sie versuchen, etwas zu erfassen, das sich bewegt, und eine lächerlich enge Schärfentiefe haben.

Hier wurde ein Blitz von einer nahe gelegenen Wand reflektiert, um der Szene genügend Licht zu geben.

Die Verwendung einer externen Lichtquelle wie eines Blitzes ist eine hervorragende Möglichkeit, sowohl die Lichtmenge als auch die Lichtrichtung zu steuern. Bevor Sie beginnen, ist es jedoch hilfreich, sich mit den Grundlagen der Blitzfotografie vertraut zu machen. Wie bei allem hat auch die Blitzfotografie ihre eigenen Herausforderungen. Das Erscheinungsbild des Fotos hängt auch davon ab, ob Sie natürliches oder künstliches Licht verwenden.

4. Stabilisieren Sie sich

Denken Sie daran, dass das Risiko eines verwackelten Bildes umso höher ist, je länger die Brennweite ist, die Sie verwenden. Dies bedeutet, dass selbst wenn Sie ein Standbild fotografieren, die Verschlusszeit kurz sein muss - oder Sie ein Stativ verwenden müssen. Ein Stativ ist im Allgemeinen ein großartiges Fotowerkzeug, aber es ist besonders nützlich in der Makrofotografie, wo aufgrund des Aufbaus und des kleinen Sichtfelds möglicherweise nicht genügend Licht vorhanden ist. Hier ist ein Stativ unerlässlich.

Es kann manchmal sein, dass das Stativ Ihre Bewegung einschränkt und Ihre Fotosession zu einem größeren Geschäft macht, als Sie es sich wünschen. Das ist okay! Es ist möglich, fantastische Makrofotografie ohne Stativ zu machen. Denken Sie daran, die Verschlusszeit kurz zu halten.

5. Eine Geschichte erzählen

Wenn Sie etwas fotografieren, das technisch herausfordernd und konzeptionell außergewöhnlich ist, können Sie die anderen Aspekte der Fotografie leicht vergessen. Aber wie bei der Fotografie im Allgemeinen sind einige der interessantesten Makrofotografien diejenigen, die eine Geschichte zu erzählen haben.

Tod und Geburt.

Sie können Ihre eigene Geschichte erstellen oder einfach die Augen für all die kleinen Geschichten öffnen, die ständig um Sie herum erzählt werden. Wenn Sie aufhören, einen Blick darauf zu werfen, gibt es unter den kleinen Leben, die in der freien Natur geführt werden, viel zu entdecken - ob es sich um eine abgelegene Wildnis oder Ihren Garten handelt.

Ameisen ziehen in eine neue Kolonie - manchmal benötigt die Kolonie weniger Energie, wenn sich die Arbeiter gegenseitig zum neuen Standort tragen.

Fazit

Dies sind die Faktoren, die ich zu berücksichtigen versuche, wenn ich nach draußen gehe, um Makrofotografie zu machen. Es gibt viele weitere, die Ihnen helfen können, ein interessantes Foto der natürlichen Welt zu erstellen. Was sind deine besten Tipps? Ich würde gerne Ihre Gedanken hören und Ihre Kreationen in den Kommentaren unten sehen.